Die Zukunft der Elektrofahrzeuge

Die Entwicklung der klassischen Benzin- und Dieselmotoren ist weitestgehend ausgereizt. Nicht nur das diese beiden Antriebsaggregate jede Menge Kohlendioxid ausstoßen, vielen Menschen wird immer bewusster, dass die Verfügbarkeit über Erdöl endlich ist. Bei der Verbrennung von Erdöl, aus dem unser Benzin und Diesel letztendlich bestehen, wird Kohlendioxid freigesetzt. Das zählt zu den Treibhausgasen und verhindert die natürliche Wärmeabstrahlung der Erde in den Weltraum. Die Folge ist die schleichende Klimaerwärmung mit den allseits bereits sichtbaren Folgen. Seriöse Wissenschaftler schätzen die Reichweite der Erdölvorräte auf oder besser in unserer Erde zwischen 50 und 200 Jahre. Es wird also höchste Zeit, dass, sich die Fahrzeugindustrie um neue Antriebskonzepte kümmert. Bereits seit längerer Zeit ist unter den Experten der Elektroantrieb der Favorit. Hier wäre vor allem der Einsatz erneuerbarer Energien denkbar. Bei der Umsetzung dieser Technologie müssen die Ingenieure zwei grundlegende Probleme lösen. Entweder es gelingt, genug Strom im Auto zu lagern, oder die Elektroenergie kann in ausreichender Menge im Fahrzeug produziert werden. Egal, wohin sich der Trend bewegen wird, damit das Elektroauto beim Käufer akzeptiert wird, muss es den Vergleich mit den heutigen Fahrzeugen in allen Punkten standhalten. Einige Hersteller bieten bereits Elektromobile an. Diese sind stark abgespeckt, jedes Kilogramm Gewicht kostet Energie und erreichen bei moderaten Fahrleistungen (Höchstgeschwindigkeit heute ca. 130 km/h oder weniger) maximale Reichweiten von 100 bis 150 km.

Anschließend müssen diese Fahrzeuge für mehrere Stunden an eine Steckdose. Hier muss durch die Stromversorgungsunternehmen noch ein flächendeckendes Angebot geschaffen werden, sodass das Nachladen auf jedem beliebigen Parkplatz möglich ist. Größe und Gewicht der Akkumulatoren schränken die Handlichkeit des Autos sehr stark ein. Durch die im Vergleich zu anderen Antriebskonzepten noch sehr geringe Stückzahl, liegen die Kosten von kleinen Elektroautos noch im Bereich der deutlich größeren Mittelklassefahrzeuge und müssen preislich teilweise noch als Luxus betrachtet werden. Eine Änderung wird erst eine neue Generation Akkumulatoren herbeiführen. Diese haben eine wesentliche größere Kapazität und verleihen dem Auto so eine größere Reichweite. Diese Batterien werden am Boden des Fahrzeuges angebracht. In einem noch zu schaffenden Netz an Wechselstationen, dazu könnten die Tankstellen ausgebaut werden, wird die Batterie in wenigen Minuten automatisch gewechselt. Dieser Prozess ist dann vom Zeitaufwand her dem jetzigen Tanken vergleichbar. Außerdem werden die Akkumulatoren aus dem Fahrzeugpreis herausgelöst. Der Fahrzeugbesitzer mietet oder least diese Geräte bei seinem Energieversorger. Zum direkten Betrieb des Fahrzeuges reicht die Energiegewinnung aus einer Solarzelle zur Zeit noch bei Weitem nicht aus.
Immerhin ist es mit Photovoltaikmodulen aber möglich, einen Teil der kleineren Stromverbraucher zu speisen. Stromerzeugung und günstiger Strom ist aber nicht nur für Elektrofahrzeuge nötig. Überall wird Energie in Form von Strom benötigt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sie Strom vergleichen, um den besten und günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf zu finden.